Inversiones

Invertimos en el stock propio de centrales solares y cubrimos aquí toda la cadena de valor. Actualmente, Enerparc tiene más de 400 centrales solares con una potencia de 1.800 MW en stock propio – desarrolladas por sí misma, construidas con un equipo propio y atendidas por empleados propios. Enerparc participa de licitaciones EEG (Ley de Energías Renovables), invierte en proyectos con tarifas de alimentación fijas y desarrolla centrales solares libres de subsidio en Europa con contratos de compra de energía para proveedores de energía o compradores al por mayor.

  • 1.800 MW en stock propio
  • Planificación, construcción y operación
  • Participación en licitaciones EEG
  • Desarrollo de centrales solares libres de subsidio

Ein Power Purchase Agreement (PPA) ist ein oftmals langfristiger Stromabnahmevertrag, meist zwischen einem Stromabnehmer (Käufer) und einem Anlagenbetreiber (Verkäufer) von Erneuerbaren Energien. Dieser Vertrag regelt alle notwendigen Konditionen, wie die Strommenge, ausgehandelte Preise, die bilanzielle Abwicklung oder die Vertragsdauer. Da es sich bei einem PPA um einen bilateralen Vertrag handelt, kann ein PPA viele unterschiedliche und auf die Vertragspartner abgestimmte Formen annehmen. PPAs findet man vorrangig bei großen Stromverbrauchern (bspw. Industrieunternehmen), Händlern, Energieversorgern und Betreibern von Erneuerbare-Energien-Anlagen ohne staatliche Fördersysteme. Die Vorteile eines Power Purchase Agreements für Akteure am Energiemarkt sind unter anderem: langfristige Preissicherheit, Möglichkeiten zur Finanzierung von Investitionen in neue Stromerzeugungskapazitäten oder Reduzierung von Risiken bei Stromverkauf und -einkauf.

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) wurde im Jahr 2000 als zentraler Baustein der deutschen Energiewende eingeführt. Das energiepolitische Ziel hinter dem EEG ist es, schrittweise 80% der Stromversorgung aus erneuerbaren Energien bis 2050 zu erreichen und somit den Anteil an erneuerbaren Energien am Bruttostromverbrauch zu steigern (§1 EEG 2017). Das EEG garantiert Anlagenbetreibern von Erneuerbaren eine feste Einspeisevergütung in ct/kWh für 20 Jahre, ab dem Datum der Inbetriebnahme. Für die ersten Anlagen endet somit im Jahr 2021 die staatliche Förderung. Ein neues Instrument zum wirtschaftlichen Weiterbetrieb dieser Altanlagen, unabhängig von der EEG-Förderung, können die sogenannten Power Purchase Agreements sein.